Meditation – 10 effektive Tipps, um deine Meditationspraxis mühelos und schnell in den Alltag zu integrieren

Diese Tipps sind geeignet, um dich bei deiner täglichen Meditationspraxis zu unterstützen. Du kannst sie natürlich auch sehr gut anwenden, wenn du an meinen Heilmeditationen teilnimmst. Auch die Teilnehmer, die regelmäßig bei den monatlich stattfindenden „Heilabenden Geistige Chirurgie“ mitmachen, werden mit der Zeit feststellen, dass sie durch das richtige Setting noch tiefer in die Meditation eintauchen können.

Du kannst mit wenig Aufwand

einen persönlichen Kraftplatz erschaffen,

der dich einlädt, regelmäßig und mit Freude

in die Meditation zu gehen.

TIPP 1 Der Meditationsplatz

Richte dir in deinem Zuhause eine gemütliche Meditationsecke ein. Du brauchst dafür nicht viel Platz, solltest diesen Bereich aber nach Möglichkeit ausschließlich zum Meditieren nutzen. Den Platz kannst du für dich richtig schön gestalten (Tipps hierfür findest du weiter unten) und dir eine Wohlfühlatmosphäre schaffen. Gerade wenn es dir noch schwerfallen sollte, regelmäßig zu meditieren, ist es sehr hilfreich, den Platz für dich einladend zu gestalten.

Die Kraft, die während der Meditation fließt,

wirkt sich immer auch auf den Ort aus.

Meditationsplatz

Das Umfeld wird sich energetisieren, je öfter du an einer bestimmten Stelle meditierst oder betest. Dies geschieht auch dann, wenn du einfach in die Ruhe kommst, ins Spüren gehst und du dein Kraftfeld erhöhst. Die gute Schwingung, die du in der Meditation erlebst, wird dann an dieser Stelle bleiben.

TIPP 2 Meditationsunterlage

Wenn du gerne auf dem Boden sitzen möchtest, wäre eine weiche Unterlagen, eine Yogamatte oder ein Fell gut, um es schön warm und gemütlich zu haben. Dies gilt vor allem auch dann, wenn du die Gelegenheit hast, im Freien zu meditieren.

Eine Unterlage ist auch dann sehr sinnvoll, wenn du mit der Absicht in die Meditation gehst, Kraft und Energie aufzubauen und nicht möchtest, dass die Energie nach unten abfließt.

Wenn es dir aber gerade darum geht, dich von belastenden Energien zu reinigen und du diese abgeben möchtest, habe ich hier noch einen Extratipp für dich:

  • Verzichte bei der Outdoor-Meditation – sofern es die Temperaturen zulassen – auf eine Unterlage und setze dich direkt auf eine Wiese.
  • Werde dir bewusst, dass du ein Teil der Erde bist.
  • Verbinde dich mit ihr, lasse Spannungen los und lenke schwere Energien zur Transformation bewusst in die Erde.

Beabsichtigst du eine längere Innenschau, kann ein Sitzkissen oder ein Bodenstuhl auch sehr angenehm sein. Vor allem, wenn du zu Rückenschmerzen neigst oder dir generell auch etwas Unterstützung bei der aufrechten Sitzhaltung wünschst, ist der Bodenstuhl perfekt, da er über eine Rückenlehne verfügt.

Natürlich kannst du auch einfach einen ganz normalen Stuhl nehmen, wenn es für dich am Boden nicht gemütlich ist und du dir kein zusätzliches Meditationsequipment kaufen möchtest. Sessel oder Couch sind meist weniger gut geeignet, da es hier eher schwierig ist, eine gute Sitzhaltung einzunehmen.

Probiere hier einfach mal aus, was für dich gut ist.

TIPP 3 Die Sitzhaltung

Überlege dir nun, in welcher Haltung du am gemütlichsten meditieren kannst. Einige Menschen bevorzugen es, im Liegen zu meditieren; hier besteht allerdings die Gefahr, dass man dabei einschläft.

Ich würde daher empfehlen, dass du einmal ausprobierst, welche Sitzhaltung für dich angenehm ist. Achte darauf, dass du während der Meditation entspannt und aufrecht sitzt und du dich wohl fühlst.

Wenn du es gewohnt bist, kannst du auch im Lotussitz meditieren. Das führt dazu, dass die Wirbelsäule gerade ist und so alles besser fließen kann. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man nicht so leicht in eine tiefe Meditation kommt, wenn man unbedingt gerade sitzen möchte, die Haltung sich aber nicht gut anfühlt. Zwinge dich also besser nicht in den Lotussitz, wenn du noch am Anfang deiner Meditationspraxis bist und diese Haltung für dich eher ungewohnt ist. Es wird dir nicht gelingen, eine tiefe Meditationserfahrung zu machen, wenn du deine Sitzposition ständig korrigieren musst. Mach es dir daher leicht und taste dich langsam an den Lotussitz heran.

TIPP 4 Ein persönliches Ritual mit einbeziehen

Rituale können durch tägliche Wiederholung ihre Wirkung verstärken. Es kann daher eine sehr schöne Erfahrung sein, deine Meditation mit einem kleinen Ritual zu beginnen und zu beenden.

Das muss nichts Kompliziertes oder Zeitaufwendiges sein. Wenn du dich zum Beispiel generell gerne beim Meditieren zudeckst, kann das schon eine Idee für ein Ritual sein. Du kannst dir, während du die Decke oder einen Schal um dich legst, vorstellen, wie du dich gleichzeitig mit liebevollen Gedanken und Gefühlen umhüllst.

Auch Mudras – spezielle Finger- bzw. Handhaltungen – können als rituelle Geste mit einbezogen werden. Bei Buddhafiguren oder Darstellungen indischer Gottheiten sind oft auch Mudras zu sehen.

Ein sehr bekanntes Mudra hast du wahrscheinlich schon öfter im Rahmen einer Yogastunde praktiziert. In vielen Yogaklassen wird der Unterricht mit dem Anjali-Mudra begonnen und beendet, d. h. die Handflächen werden auf Höhe des Herzchakras aneinandergelegt.

Mudra ist ein Sanskritwort und bedeutet sinngemäß, „das, was Freude macht bzw. bringt“. Und dieser vielversprechenden Aussage kann man auch durchaus Glauben schenken. Neben der symbolischen Wirkung der Handhaltung werden hier nämlich auch die Fingerreflexionspunkte stimmuliert. Dadurch werden je nach Geste bestimmte Meridiane aktiviert, was nicht nur unseren Energiefluss, sondern auch die Atmung und generell unsere Gesundheit in positiver Weise beeinflusst. Es lohnt sich also sehr, sich mit diesem Thema einmal etwas intensiver auseinanderzusetzen und die Meditationspraxis mit Mudras zu ergänzen.

Du kannst es dir auch zu einer schönen Gewohnheit machen, im Rahmen deiner Meditation immer ein bestimmtes Mantra zu singen oder mit dem dreimaligen Tönen von OM abzuschließen.

Zündest du gerne ein Kerze an, wenn du meditierst? Dann bietest es sich als Abschlussritual sehr gut an, die Kerze am Ende auszupusten mit der Intention, dabei etwas bewusst loszulassen oder sich etwas zu wünschen.

TIPP 5 Mala oder Gebetskette

Die Gebetskette kannte man bereits in früheren Zeiten und auch heute ist sie immer noch sehr beliebt. Aus dem Yoga kennst du vielleicht die Bezeichnung Mala aber auch der Rosenkranz, der im christlichen Glauben verankert ist, erfüllt den gleichen Sinn.

Wenn du eine Gebetskette bei der Meditation nutzt, kannst du zum einen zählen, wie weit du in der Meditation vorangeschritten bist. Zum anderen laden sich die einzelnen Perlen energetisch auf, wenn du die Finger nach und nach von einer Perle zur nächsten weiter bewegst.

Wenn du die Kette dann das nächste Mal wieder in die Hand nimmst, fällt es dir gleich leichter, wieder in die Meditation zu kommen, da die Energie dann schon präsent ist und du direkt mit ihr in Verbindung gehen kannst, sobald du reinspürst.

Gebetsketten bzw. Malas können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden. Sehr schön sind Perlen aus besonderen Hölzern wie z. B. Sandelholz oder aus Edelsteinen, die dann nochmal ihre ganz eigene Energie mit in die Meditation fließen lassen.

TIPP 6 Die richtige Tageszeit

Auch die Tageszeit, die du für deine Meditation wählst, ist nicht unbedeutend.

Man sagt, dass vor allem die Zeit des Sonnenauf- und -untergangs sehr besonders ist und demnach auch sehr gut für die Meditation geeignet ist. In dieser Zeit findet der Wandel von Tag auf Nacht bzw. von Nacht auf Tag statt und durch diesen Transformationsprozess kommen auch wir bei der Meditation in besondere Ebenen.

Vielleicht ist das eine Motivation für dich, deine Meditationszeit danach zu richten?

Generell ist es aber natürlich sehr viel wichtiger, dass man seinen eigenen Tagesrhythmus bei der Meditationszeit in den Vordergrund stellt. Denn wenn du grundsätzlich gerne lange schläfst, ist es eher unrealistisch, dass du dir eine regelmäßige Praxis aneignen wirst, wenn du dir vornimmst, immer zum Sonnenaufgang zu meditieren.

TIPP 7 Ruhe und Wärme

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Meditation ist Ruhe. Ein Meister der Meditation mag vielleicht neben einem Presslufthammer meditieren können, aber du darfst es gerne entspannter angehen. Wenn sich in deinem zuhause noch andere Menschen aufhalten, sorge bitte dafür, dass du nicht gestört wirst. Du kannst z. B. eine entsprechende Botschaft an deiner Zimmertür anbringen.

Auch ist es ratsam Handy, Telefon und Türklingel auf lautlos zu stellen.

Wenn du Tiere hast, kann es gegebenenfalls auch eine gute Idee sein, vor der Meditation zu schauen, ob sie gut versorgt sind. Manche Tiere lieben es auch, der Meditation beizuwohnen. Wenn du während der Meditation einen jungen Welpen auf dem Schoß hast, kann es aber sein, dass du wenig Ruhe finden wirst. Wenn du immer wieder abgelenkt wirst, wird die Meditation vermutlich nicht sehr effektiv sein.

Achte auch darauf, dass die Temperatur im Raum angenehm ist und lege dir gerne eine Decke bereit. Auch ein Schal, den man sich über den Kopf legt, kann sehr angenehm sein.

TIPP 8 Das richtige Setting

Nachdem du deinen Lieblingsplatz für die Meditation gefunden hast, geht es darum, dir ein Setting zu schaffen, in dem du dich wohl fühlst. Das kann für jeden etwas anderes bedeuten und es muss dabei auch nicht alles perfekt sein. Ich gebe dir hier ein paar Inspirationen, die das Ambiente etwas aufpeppen und die Wirkung der Meditation positiv beeinflussen können. Wenn du dir unsicher bist, was für dich das Richtige ist, probiere einfach verschiedene Möglichkeiten aus und spüre rein, was sich für dich besonders gut anfühlt.

Zünde dir eine Kerze an, die, wie oben schon erwähnt, auch in ein Ritual mit eingebunden werden kann. Durch den Kerzenschein, der Ruhe ausstrahlt, kommst du leichter in die Meditation. Vielleicht reicht dir der Schein der Kerze auch als Lichtquelle aus und du kannst das Licht im Raum ausschalten oder ggf. dimmen. Generell ist es auch sehr empfehlenswert, die Augen während der Meditation geschlossen zu halten. Dadurch bist du weniger abgelenkt und kannst den Blick ungesetört nach Innen richten.

Räuchern hilft dabei,

belastende und störende Energien zu vertreiben.

Brenne ein Räucherstäbchen während der Meditation ab. Es gibt eine riesige Auswahl an Düften und auch spezielle Räucherstäbchen, Räucherkegel oder auch Räuchermischungen, die besonders für die Meditation geeignet sind. Du kannst auch mit einzelnen Kräutern oder Harzen räuchern. Es eignen sich zudem Fichtennadeln oder besondere Hölzer wie Palo Santo oder Zirbenholz.

Du benötigst aber nicht unbedingt Räucherwerk, das du extra im Handel erwerben musst. Auch müssen es nicht importierte exotische Räucherstäbchen oder Harze sein. Wenn du die Möglichkeit hast, dann kannst du dein Räucherwerk auch in der Natur sammeln. Bei einem Spaziergang im Wald oder Park kannst du einmal Ausschau halten, ob du Harze, Blätter oder Blüten findest. Wurzeln sind auch gut geeignet, sollten aber eher im eigenen Garten ausgegraben werden. Sobal die Pflanzen getrocknet sind, kannst du mit dem Räuchern beginnen.

Und wenn es ganz schnell gehen muss: Schau doch noch mal in deiner Küche nach, ob du nicht im Gewürzregal etwas Passendes findest. Wacholderbeeren und Salbei fallen mir da spontan zur Reinigung ein. Auch eine beruhigende Kräuterteemischung kann passen. Theoretisch kannst du sogar Kräuter verwenden, die du bereits einmal für die Zubereitung eines Tees genutzt hast. Sie sollten dann nur noch einmal getrocknet werden. Manche Kräuter haben einen sehr hohen Anteil an ätherischen Ölen. Diese Öle, die für den Duft verantwortlich sind, sind nach der Ziehzeit oft noch reichlich im Kraut vorhanden.

Schamanen nutzen zum reinigen der Aura oft ganz einfache Räucherbündel aus Salbei. Auch du kannst dich und deinen Raum vor der Meditation auf diese Weise reinigen. Wenn du frischen Salbei greifbar hast, kannst du dir solche Räucherbündel auch ganz einfach selbst herstellen.

Räucherbündel einfach selbst herstellen

  • du benötigst einen kleinen Strauß mit frischen Kräutern, z. B. Salbei oder Lavendel
  • drücke das Bündel zusammen und binde einen Faden um den Stiel; achte dabei darauf, dass der Faden nicht zu locker ist und das Räucherbündel gut in der Form bleibt
  • verknote den Faden und wickele ihn spiralförmig um die Kräuter herum nach oben und dann wieder nach unten Richtung Stiel. Hier wird der Faden nochmal gut verknotet
  • du kannst das Bündel nun zum Trocknen aufhängen; das kann je nach Raumtemperatur ein bis zwei Wochen dauern

Eine weitere beliebte Möglichkeit ist der Einsatz von ätherischen Ölen. Es gibt spezielle Ölmischungen oder auch Einzelöle wie Weihrauch oder Lavendel, die besonders für die Meditation geeignet sind. Du kannst ein paar Tropfen davon in eine Duftlampe oder einen Diffuser geben.

Ätherische Öle können auch alternativ auf die Handgelenke oder Schläfen aufgetragen werden. Achte dabei aber bitte darauf, dass du nur naturreine Öle verwendest und stelle unbedingt sicher, dass das Öl auch zum Auftragen auf die Haut geeignet ist um Verätzungen zu vermeiden. Ggf. musst du es mit einem Trägeröl wie Mandel- oder Jojobaöl mischen.

Raumspray oder Hydrolate können die Atmosphäre ebenfalls sehr positiv unterstützen.

Auch Kristalle können deinen Meditationsplatz bereichern. Am besten wählst du dir intuitiv deinen Lieblingsstein aus. Einige Edelsteine eigenen sich besonders gut für die Meditation. Der Bergkristall ist hier hervorzuheben, da er sehr beruhigend wirkt. Der Amethyst ist auch eine gute Wahl, er wirkt ebenfalls beruhigend und ist dem Kronenchakra zugeordnet. Die Edelsteine werden energetisch aufgeladen und unterstützen dich in deiner regelmäßigen Meditationspraxis.

Dekorationselemente sind nicht entscheidend für den Erfolg deiner Meditationspraxis, sie können aber dafür sorgen, dass der Platz für dich sehr viel einladender wirkt. Dein Blick wird an einem schön gestalteten Platz vermutlich öfter mal hängen bleiben und dich an deine Praxis erinnern. Schau hier einfach, was dich anspricht. Viele Menschen greifen hier auch gerne auf Buddha-Statuen zurück. Aber vielleicht hast du auch einen besonderen Bezug zu indischen Göttern oder zu Maria oder Jesus und möchtest dir eine entsprechende Figur oder ein Bild aufstellen.

Du kannst dich auch regelmäßig mit einem Blumenstrauß beschenken, den du in deiner Meditationsecke aufstellst. Beobachte einmal, ob sich die Haltbarkeit der Blumen an deinem persönlichen Kraftplatz verlängert, denn auch Pflanzen profitieren von einer positiven Energie im Raum.

TIPP 9 Kleidung

Dieser Tipp mag dir vielleicht etwas ungewöhnlich erscheinen, aber in meiner Yogalehrer-Ausbildung wurde mir empfohlen, beim Meditieren immer die gleiche Kleidung zu tragen. Die Kraft, die während der Meditation in unserem Energiefeld frei wird, wirkt sich – wie oben beschrieben – nicht nur auf Pflanzen aus – sondern letztendlich auf alles in deiner Umgebung. Dementsprechend wird dann auch deine Kleidung energetisiert. Sie sollte daher direkt nach der Meditation wieder ausgezogen und luftdicht verpackt werden.

TIPP 10 Himmelsrichtung

Wenn es sich in deinem Zuhause gut einrichten lässt, dann kannst du auch die Himmelsrichtungen beim Meditieren berücksichtigen.

Nach meiner Erfahrung ist es gut, wenn man sich bei der Meditation nach Osten ausrichtet. Je nachdem, ob man sitzt oder liegt, zeigen Gesicht oder Kopfende dementsprechend nach Osten. Die Richtung der aufgehenden Sonne war offensichtlich auch schon in früheren Zeiten bedeutend für die Gebetshaltung. Viele Kirchen sind so gebaut, dass der Alter im Osten steht.  Wenn du das nächste mal eine Kirche betrittst, achte einmal darauf, nach welcher Himmelsrichtung die Kirchenbänke ausgerichtet sind.

Nun hast du viele Anregungen bekommen. Vielleicht magst du gleich loslegen und deinen Meditationsplatz einrichten. Ich wünsche dir ganz viel Freude und tiefgehende Erfahrungen.

Freue dich auf diese kleine Auszeit, die du dir schenkst und setze dich nicht unter Druck. Die Praxis sollte keinesfalls zu einer lästigen Pflichtveranstaltung werden. Wenn es für dich nicht realisierbar ist, täglich eine Stunde dafür frei zu machen, dann schaue, ob es für dich nicht praktikabler ist, mehrere kurze Meditationseinheiten in den Tag einzubauen. Auch 5 Minuten können sehr wertvoll sein, wenn du dir die Zeit nimmst, dich zu besinnen und bewusst zu atmen. Als Anker können dir dazu z. B. die täglichen Mahlzeiten dienen. Eine kleine Meditation vor dem Essen kann sich sehr positiv auswirken.

Ich bin gespannt, wie du mit deiner Praxis vorankommst. Teile deine Erfahrung gerne in den Kommentaren. Vielleicht kennst du ja auch noch weitere Tipps!

Gerne meditieren wir auch bald mal wieder gemeinsam in einer Gruppenmeditation. Die aktuellen Termine findest du hier:

Veranstaltungen

Ich freue mich auf dich!

In der Zwischenzeit schau gerne auch mal auf meinem YouTube Kanal vorbei. Dort findest du zum Beispiel auch diese geführte Meditation.

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